Unser Interview mit Jürgen Todenhöfer

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Unser Treffen mit Herrn Jürgen Todenhöfer im Bürgerzentrum Nippes in Köln am 21.05.14.

Herr Todenhöfer hat den Zuhörern im Saal über seine berührenden Erlebnisse berichtet, unter anderem in Algerien, und verdeutlichte wie abscheulich und ungerecht der Krieg ist und wie einfach der Frieden wäre.

Nach dem Herr Todenhöfer sein Buch „Du sollst nicht Töten“ signiert hat, haben wir Zeit für unser Interview gefunden.

Unser Ziel ist es Lösungen für Frieden und liebevolles Miteinander zu finden, deshalb haben wir natürlich mit der Frage angefangen: „Was muss man tun, um einen Weltfrieden ohne Waffen zu erreichen?“.

Herr Todenhöfer antwortete wie auch in seinem Vortrag, dass Menschen miteinander sprechen müssen, um gemeinsam eine Lösung zu finden, denn nur sprechenden Menschen könne geholfen werden. Wichtig wäre, dass Toleranz, Respekt und Barmherzigkeit gelebt werden sollten.

Desweiteren wollten wir gerne von Herrn Todenhöfer wissen, was getan werden muss, um die unterschiedlichsten Länder und Gruppierungen zum Gespräch zu bringen.

Herr Todenhöfer teilte uns mit, dass Bildung eine wichtige Rolle dabei spielen würde und Menschen somit offen für Gespräche seien. Würde man Gelder für Bildung investieren und nicht für Waffen, so könnten diese Gespräche in kürzester Zeit stattfinden.

Wir vertreten mit Herrn Todenhöfer die gleiche Meinung, denn immerhin werden jährlich mehr als 1300 Milliarden Dollar weltweit für Waffen ausgegeben, würde man diese Gelder Jahr für Jahr für Bildung und Wissenschaft ausgeben, so könnten wir in kürzester Zeit in einer friedvollen, liebevollen, kultivierten und reichen Welt leben.

In diesem Sinne ist die wichtigste Rolle Wert auf Bildung, Toleranz, Respekt und Nächstenliebe zu legen, um Brücken zu bilden und Menschen zusammenzubringen.

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